Willkommen im Bürgerverein!
Mehr als 150 Jahre trennt die Bahntrasse Starnberg vom See!
Was vor 150 Jahren für Starnberg eine positive Entwicklung brachte, stellt sich heute als Barriere dar,
die den Zugang zum See und die Sicht auf See und Berge zunehmend einschränkt.
Unterschiedliche Pläne von Stadt und DB behindern seit über 30 Jahren jede Sanierung und Verbesserung der maroden Anlagen und im gesamten Umfeld!
Aktuell:
Richtigstellung der Aussagen von Bürgermeister Janik
„Seeanbindung 2.0“ würde:
Lärmschutzmaßnahmen am Bahnhof See erfordern und
der barrierefreie Ausbau mit Lift ist bei bestehender Bahnsteigbreite nicht möglich.
Beide Aussagen sind nicht richtig!
1. Bleiben die 4 Gleise am Bahnhof, gilt der „Bestandsschutz“ = Kein Lärmschutz
Bei Neubau fällt, wie z.B. der vom Bürgermeister favorisierten Lösung 7e, der
Bestandsschutz weg und Lärmschutz wird erforderlich!
2. Die vorhandene Bahnsteigbreite 7,69 m reicht für den Einbau eines Aufzuges
aus! Laut den aktuellen Richtlinien DB Ril 813 sind min. 6.90m gefordert bei einem
Einbau eines Liftes von 2,50 m Breite mit min. Bewegungsfläche von 1,50x1,50 m.
Engagieren Sie sich mit uns für Starnberg!
Für den einst schönsten Bahnhof Bayerns
Schöner zum See e.V. stellt vor:
Die Seeanbindung 2.0
Nach 35 Jahren sind Verträge und Verhandlungen von Stadt und Deutsche Bahn in einer Sackgasse. Jetzt ist es an der Zeit eine Lösung einzubringen.
Die bisherigen Planungen zur Seeanbindung sind unbezahlbar und auf deren Umsetzung müßten wir weitere 20-30 Jahre warten. Trotzdem will der Bürgermeister an der alten Planung festhalten.
Die Gleise bleiben, wo sie sind.
Bau einer neuen Unterführung auf der anderen Seite des Empfangsgebäudes kürzer - breiter - höher - barrierefrei!
Bahnsteige erneuern mit Aufzug und historischem Dach.
Empfangsgebäude denkmalgerecht sanieren und das Ensemble wiederherstellen, ergänzen.
Die Anbauten am denkmalgeschützten “Bahnmeisterhaus” entfernen.
Den See- und Bergblick werden wir vergeblich suchen, er wird gewinnbringend verbaut sein.
Das ist dann KEINE “Seeanbindung”
Beispiel: Uferpromenade in Bregenz.
Als Wendegleis bleibt Gleis 1, anstatt Neubau am Oberfeld mit Betriebsbahnhof.
Promenade verbreitern zwischen Seespitz und Dampfersteg. Großzügige Neugestaltung und Sitzstufen ins Wasser.
Der Bahnhofsplatz wird neu gestaltet und verkehrsberuhigt.
Die neue Unterführung an der Ostseite des Empfangsgebäudes entzerrt und beruhigt die Westseite. Zugleich führt sie das Leben ins zukünftige Wohn- und Geschäftsviertel zwischen Kaiser-Wilhelm- und Ludwig-Strasse hinein.
Die Seeanbindung 2.0
ist zeitgemäß - wirtschaftlich - machbar - mit See- und Bergblick! Stellt das prägende Bahnhof-Ensemble heraus
Wir fordern Stadt und Deutsche Bahn auf, unseren Vorschlag umzusetzen.
Bürgerverein Schöner zum See e.V.
Gegenüberstellung der Seeanbindungsvarianten
Beschluss des Stadtrats am 26.Mai 2025:
Variante 6 keinerlei Bahnhalt am See vom„Seeanbindungsbeirat“ (4 ausgewählte Bürger als Berater des Stadtrates) vorgeschlagen wird untersucht. Inzwischen vom Tisch.
Variante 7e kompletter Neubau zu Kosten von 177 Mio.€ mit 3 Gleisen am See barrierefrei, Regionalzughalt Bhf. Nord, Wende-/Abstellgleis am Oberfeld) wird bestätigt.
Seeanbindung 2.0 wird vorerst nicht weiterverfolgt!